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Historischer Stadtrundgang


HS4 Altstadt 18-20 - Wallfahrtskirche

Der Gründungsbau dieser Kirche entstand auf Ruinen der römerzeitlichen Siedlung. Die Saalkirche wurde im 12. Jahrhundert zu einer dreischiffigen romanischen Basilika ausgebaut, die um 1350 spätgotisch umgestaltet wurde. Die Weihe des Gnadenbildes 1498 markierte den Beginn der Dieburger Marienwallfahrt. Mit dem Wiederaufleben der Wallfahrt um 1700 verbunden war der barocke Ausbau der Wallfahrtskirche, die Niederlegung der Seitenschiffe und der Bau der beiden Querhäuser. Die Pietà von 1420, auch heute noch alljährlich Ziel der Wallfahrer, ist im Zentrum des barocken Hochaltares, einer Stiftung des Mainzer Erzbischofs Friedrich Karl von Ostein, zu besichtigen.

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Außenaltar der Wallfahrtskirche; Zeichnung von Peter Krebs

Außenaltar der Wallfahrtskirche; Zeichnung von Peter Krebs


Pietá und Wallfahrtskirche, 19. Jahrhundert

Pietá und Wallfahrtskirche, 19. Jahrhundert


Wallfahrtskirche von Südosten

Wallfahrtskirche von Südosten

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